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FF/ Nico Schaden: Zimmerbrand am Gaberl

Zimmerbrand am Gaberl

Die Feuerwehren Weißkirchen und Baierdorf wurden am Samstag gegen 10:15 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Reisstraße am Gaberl in der Gemeinde Weißkirchen alarmiert.

Sofort rückten die beiden Feuerwehren zum Einsatzort aus und rüsteten sich bereits während der Anfahrt mit schwerem Atemschutz aus. Vor Ort wurde ein Hochdruckrohr vorgenommen und unter Atemschutz in das betroffene Gebäude vorgegangen.
Schnell wurde festgestellt, dass in dem Gebäude ein Zimmerbrand entstanden war, dieser jedoch aufgrund des fehlenden Sauerstoffs von selbst erstickt war. Anschließend wurde der betroffene Bereich umfassend mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnten keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt werden.

Das Haus wurde mittels Hochleistungslüfter belüftet und anschließend die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Neben den beiden Feuerwehren standen auch die Polizei und das Rote Kreuz im Einsatz.

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LPD Steiermark: Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Ein 44-Jähriger steht im Verdacht, mehrere Personen durch betrügerische Anlagenversprechungen geschädigt zu haben. Die Polizei such nun mit Veröffentlichung eines Lichtbildes nach weiteren Opfern.

Der am Lichtbild ersichtliche Mann steht im dringenden Verdacht, seit August 2023 den Tatbestand des schweren gewerbsmäßigen Betruges in mehreren Fällen verwirklicht zu haben. Bislang beläuft sich der Schaden auf über 400.000 Euro. Der Verdächtige gab sich gegenüber den Opfern in betrügerischer Absicht als erfolgreicher „Trader“ bzw. „Broker“ aus. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Mann nur einen Bruchteil der vermeintlich investierten Gelder der Geschädigten tatsächlich versucht haben zu investieren. Es ist nicht auszuschließen, dass durch den Verdächtigen weitere Straftaten begangen wurden. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daher die Veröffentlichung des Lichtbildes an. 

Geschädigte mögen sich beim Landeskriminalamt Steiermark unter059133/60-3333 melden.

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LPD Steiermark: Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.

Tatfahrzeug mit Panne

Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.

Erste Festnahmen

Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.

Internationale Fahndung

Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.

Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.

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KS: Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall durch einen Alko-Lenker. Der Führerschein wurde ihm abgenommen, verletzt wurde niemand. 

Gegen 20:48 Uhr entzog sich ein Pkw-Lenker auf der B116 einer polizeilichen Verkehrsanhaltung und setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Eine Verfolgung wurde umgehend aufgenommen, jedoch konnte das Fahrzeug zunächst nicht mehr wahrgenommen werden.

Kurze Zeit später stellte die nachfahrende Streife einen Verkehrsunfall fest, an dem das flüchtige Fahrzeug beteiligt war. Erste Erhebungen an der Unfallstelle ergaben, dass ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Leoben im Zuge seiner Flucht ungebremst auf den Pkw eines 47-Jährigen aus dem Bezirk Murtal aufgefahren sein dürfte. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 47-Jährigen in den Straßengraben geschleudert.

Beide Pkw-Lenker konnten ihre Fahrzeuge selbstständig und unverletzt verlassen. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest ergab beim 22-Jährigen eine erhebliche Alkoholisierung, der Test beim 47-Jährigen verlief negativ.

Für die Dauer der Aufräumarbeiten, welche von der Freiwilligen Feuerwehr Niklasdorf mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften durchgeführt wurden, war die B116 für etwa 60 Minuten gesperrt.

Dem 22-Jährigen wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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HTL Zeltweg plant und errichtet neue Brücke über die Ingering

Ein außergewöhnliches Schulprojekt entsteht derzeit am Schulgelände der HTL Zeltweg: Schülerinnen und Schüler arbeiten an der Planung und Umsetzung einer neuen Fußgänger- und Radwegbrücke über die Ingering, im Mündungsbereich zur Mur, im Ortsteil Apfelberg. Hintergrund des Projekts ist die bestehende Brücke, die aufgrund ihres baulichen Zustands saniert beziehungsweise neu errichtet werden muss.

Bereits im September 2024 wurden erste Entwürfe sowie eine Machbarkeitsstudie von der HTL Zeltweg erstellt, um die Umsetzbarkeit im Rahmen des Schulbetriebes zu prüfen. Die eigentliche Projektumsetzung findet nun im Zeitraum von Februar bis Juni statt.

Beteiligt sind Klassen des Ausbildungsbereiches Bautechnik an der HTL Zeltweg. Gearbeitet wird im fachpraktischen Unterricht im Schwerpunktbereich Holzbau. Die Planung und Ausführung liegen vollständig in den Händen der Schule, unterstützt durch das Ziviltechnikerbüro Laubreiter, als externen Berater.
Seitens der Schule liegt die Verantwortung bei Holzbaumeister Reinhard Rieser sowie Bauhofleiter Gerhard Gruber. Finanziert wird das Projekt durch die Gemeinden Knittelfeld und Spielberg.

Materiallieferant ist die Firma Pabst, die das für den Brückenbau benötigte Holz liefert. Mehrere große Träger werden dabei mittels CNC-Anlage präzise zugeschnitten, um das Manövrieren in der Schule zu erleichtern. Diese moderne Fertigungstechnologie wurde bereits in der Planungsphase an der HTL-Zeltweg berücksichtigt und in der CAD-Planung integriert. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Technologien kennenzulernen und diese praxisnah im Rahmen eines realen Bauprojektes einzusetzen.

Die Umsetzung des Bauwerks ist dabei ebenso praxisnah geplant: Das Tragwerk der neuen Brücke wird als Fertigelement direkt an der HTL-Zeltweg vorgefertigt. Anschließend erfolgt der Transport mittels Spezial LKW nach Apfelberg. An einem einzigen Tag soll die bestehende Brücke ausgehoben und durch die neue Konstruktion ersetzt werden. In einem zweiten Bauabschnitt ist zudem die Errichtung einer Dachkonstruktion vorgesehen, um die Witterungsbeständigkeit der Holzbrücke langfristig zu gewährleisten.

Mit diesem Projekt zeigt die HTL-Zeltweg eindrucksvoll, wie moderne Ausbildung, regionale Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen erfolgreich miteinander verbunden werden können – ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die beteiligten Gemeinden.

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Asfinag: Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

„Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ Eine Woche lang sorgen wir auf ASFINAG-Textanzeigen für Verkehrssicherheitstipps mit Herz.

Wer in dieser Woche bereits auf einer österreichischen Autobahn unterwegs war, wird die bereits traditionellen Botschaften rund um den Valentinstag am 14. Februar auf einer der ASFINAG-Textanzeigetafeln bemerkt haben. Seit Montag wird diese Woche „mit Sicherheit“ zur Liebeswoche. Die Botschaften „Jemand liebt dich! Fahr vorsichtig“, „Liebe hat kein Limit! Tempo schon“ und „Jemand wartet auf dich! Komm sicher an“ sollen Verkehrssicherheitsthemen mit Herz und einem Augenzwinkern ins Bewusstsein der Lenkerinnen und Lenker bringen. Neu hinzu kamen „Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ und „Lieb, Intuitiv, Entspannt, Bewusst und Einsichtig – Fahr mit LIEBE“. Vorsichtiges Fahren, Rücksicht auf andere nehmen und klug gewähltes Tempo sind in dieser Woche also die zentralen Botschaften, die mit Emotion das Herz und in Folge den Verstand erreichen sollen, um jenes Verhalten auszulösen, das eine gute Autofahrerin und einen guten Autofahrer ausmacht.

„Jede und jeder kann durch sein eigenes Fahrverhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen. Je liebevoller wir alle im Straßenverkehr miteinander umgehen, desto sicherer kommen alle auch zu Hause oder am Arbeitsplatz an“, sagt Petra Mödlhammer, Leiterin der ASFINAG-Kommunikationsabteilung. „Unsere Botschaften mit Herz zielen genau darauf ab, sympathisch und mit Emotion, aber ohne erhobenen Zeigefinger.“ 

Auch die anderen klassische „Problemthemen“ im Straßenverkehr werden in diesem Jahr erneut auf den Textanzeigen zu sehen sein, vor allem Ablenkung, zu geringer Abstand und Übermüdung.

Die Textanzeigen sind so programmiert, dass wichtige aktuelle Informationen immer Vorrang haben. Bei Unfällen, Staus, Sperren oder auch Geisterfahrer-Warnungen sind klarerweise diese Botschaften vorgereiht.

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Chancengleichheit und Technik: Impulse an der HTL Zeltweg

ZELTWEG. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft und Technik am 11. Februar lenkt jährlich den Blick auf die Bedeutung von Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dieses Thema griff kürzlich auch die HTL Zeltweg auf und setzte damit ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte technische Ausbildung.

Im Rahmen eines Vortrags zum Thema „Unternehmertum und Chancengleichheit“ erhielten die Abschlussklassen der Abteilungen Bautechnik und Maschinenbau wertvolle Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge. Referentin Mag. Barbara Pirker, Bezirksvorsitzende der Bezirksvorstandsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ in der Region Murtal, sprach über zentrale Anforderungen des Unternehmertums in einer modernen Arbeitswelt.

Im Mittelpunkt standen unternehmerisches Denken, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein sowie jene Kompetenzen, die für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben – sowohl in der Selbstständigkeit als auch in leitenden Funktionen – entscheidend sind. Dabei wurde auch die Bedeutung von Innovationsfähigkeit und Flexibilität hervorgehoben.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Chancengleichheit im beruflichen Umfeld. Mag. Pirker zeigte anhand praxisnaher Beispiele auf, wie faire Rahmenbedingungen, vielfältige Karrierewege und unterstützende Strukturen nicht nur Frauen, sondern der gesamten Wirtschaft zugutekommen. Thematisiert wurden auch bestehende Herausforderungen, etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Besonderes Augenmerk galt der Rolle von Diversität in Unternehmen. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen tragen wesentlich zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit bei. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmertum als mögliche berufliche Perspektive zu sehen.

Mit Veranstaltungen dieser Art und Initiativen zur Nachwuchsförderung unterstreicht die HTL Zeltweg ihren Anspruch, technische Ausbildung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden – und aktiv dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die Zukunft von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft gleichermaßen gestalten.

 

Save the date:

An diese Inhalte knüpft auch der Girls’ Day an der HTL Zeltweg an, der am 23. April 2026 stattfindet. Dabei erhalten Schülerinnen der 7. und 8. Schulstufe die Möglichkeit, technische Ausbildungswege kennenzulernen und Einblicke in den Schulalltag sowie die vielfältigen Berufschancen in technischen Bereichen zu gewinnen.

Anmeldemöglichkeiten werden demnächst auf der Homepage der HTL Zeltweg sowie über Instagram und Facebook veröffentlicht.

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HLW Fohnsdorf auf dem Weg zur „Gesunden Schule“


Die HLW Fohnsdorf befindet sich derzeit im Zertifizierungsprozess zur „Gesunden Schule“ der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Ziel dieser Initiative ist es, Schulen dabei zu unterstützen, einen gesundheitsfördernden und lebenswerten Lern- und Arbeitsraum für alle Beteiligten zu schaffen.

Im Rahmen dieses Prozesses nahmen alle Schüler:innen sowie das gesamte Lehrpersonal und das nicht unterrichtende Personal der HLW Fohnsdorf an einer umfassenden Umfrage teil. Dabei wurden wertvolle Verbesserungsvorschläge gesammelt, die als Grundlage für die weitere Schulentwicklung dienen. Das große Engagement aller Beteiligten zeigt, wie wichtig Gesundheit, Wohlbefinden und ein positives Schulklima an der HLW Fohnsdorf sind.

Am 9. Februar durfte die Schule erneut Frau Melanie Muhr von der ÖGK Steiermark begrüßen. In einem feierlichen Rahmen präsentierte sie die Ergebnisse der Umfrage und überreichte der HLW Fohnsdorf die offizielle Tafel zur „Gesunden Schule“. Dieser Moment stellte einen wichtigen Meilenstein im laufenden Zertifizierungsprozess dar und würdigte das gemeinsame Engagement der gesamten Schulgemeinschaft.

Die HLW Fohnsdorf bedankt sich herzlich bei der ÖGK für die professionelle Begleitung und die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gemeinsam wird daran gearbeitet, den Schülerinnen einen gesunden, wertschätzenden und zukunftsorientierten Lernraum zu bieten – heute und in Zukunft.

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KS: Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Judenburg verletzt<strong><br></strong>

Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Judenburg verletzt

Dienstagvormittag kam es im Stadtgebiet von Judenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin. Eine 74-jährige Frau aus dem Bezirk Murtal wurde dabei verletzt. 

Eine 72-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, fuhr vom Hauptplatz kommend in Richtung Herrengasse. Zur gleichen Zeit überquerte die Fußgängerin im Bereich einer Apotheke mit Unterstützung einer Gehilfe die Fahrbahn.
Die Lenkerin dürfte die Frau übersehen haben und erfasste sie mit dem Fahrzeug, wodurch die 74-Jährige zu Boden stürzte.

Die Fußgängerin erlitt Verletzungen an der Schulter sowie an beiden Knien. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz Judenburg wurde sie in das LKH Judenburg gebracht.
Bei beiden Beteiligten verliefen die durchgeführten Alkotests negativ.

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LPD Stmk/Martinelli: Tag des Europäischen Notrufs 112

Tag des Europäischen Notrufs 112

Seit 2009 findet jährlich am 11. Februar der „Tag des Europäischen Notrufs“ statt. Er macht auf die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 aufmerksam. In Österreich langen diese sogenannten „Euronotrufe“ bei der Polizei ein. Die steirische Polizei zieht anlässlich dieses Tages Bilanz und gibt Hinweise für den Ernstfall. 

Neben dem Euronotruf (112) langen auch herkömmliche Polizei-Notrufe (133) bei den Landesleitzentralen (LLZ) der Polizei ein. In der Steiermark verzeichnete die Polizei im Jahr 2025 mit 481.649 Anrufen knapp eine halbe Millionen Notrufe. Daraus resultierten insgesamt 213.497 Einsätze für die steirischen Polizistinnen und Polizisten. Das entspricht vom Einsatzvolumen her in etwa dem Vorjahresniveau. Innerhalb von 24 Stunden ergaben sich somit über das ganze vorige Jahr verteilt durchschnittlich 565 Einsätze pro Tag – knapp 40 Prozent davon beliefen sich auf das Stadtgebiet von Graz und den Bezirk Graz-Umgebung.

Die „LLZ“: Das Herzstück der Notrufbearbeitung

Die Bearbeitung dieses hohen Einsatzaufkommens erfolgt rund um die Uhr für alle steirischen Bezirke zentral in der Landesleitzentrale (LLZ) in Graz. Sie ist am Standort der Landespolizeidirektion (LPD) in Graz-Wetzelsdorf stationiert. Moderne Systeme und etwa 90 speziell ausgebildete Bedienstete sorgen hier dafür, dass Notrufe rasch entgegengenommen, richtig eingeschätzt und geeignete Einsatzmittel effizient koordiniert werden. Dabei ermöglicht ein ab 2018 sukzessive eingeführtes und mittlerweile ISO-zertifiziertes System namens „ELKOS“ (Einsatzleit- und Kommunikationssystem), dass 96,5 Prozent der Anrufe innerhalb von 30 Sekunden effizient bearbeitet werden können.

Richtig handeln im Ernstfall

Gerade in Stresssituationen ist ein Notruf oft eine große Herausforderung. Entscheidend für rasche Hilfe ist vor allem dieOrtsangabe zu Beginn des Gesprächs. Beim Absetzen eines Notrufs sollten – wenn möglich – folgende Fragen in dieser Reihenfolge beantwortet werden: WO sind Sie? WAS ist passiert? WER ruft an? WIE VIELE Personen sind betroffen? Besonders wichtig ist es, nicht aufzulegen, sondern Rückfragen der Leitstelle abzuwarten. Dies gilt auch für den Fall eines versehentlichen Notrufs, der beispielsweise durch Smartwatches oder andere digitale Geräte unbeabsichtigt ausgelöst wurde. 

Mehr Infos am Instagram-Account der Polizei

Auf dem Instagram-Account @polizei.stmk informiert die steirische Polizei anlässlich des morgigen Tages rund um das Thema Notruf. Dafür wurden Fragen aus der Community bereits seit Tagen gesammelt, die nun im Laufe des morgigen Tages in Form von Videos beantwortet werden. Link zum ersten Video >> https://www.instagram.com/reel/DUlNb5XDKuW/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==


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FF/Zeiler: Tödlicher Wohnungsbrand in Knittelfelder Innenstadt: Brandursache geklärt

Tödlicher Wohnungsbrand in Knittelfelder Innenstadt: Brandursache geklärt

Wie berichtet, ermittelt das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark nach einem Wohnungsbrand mit Todesfolge. Nun sind erste Ermittlungsergebnisse zur Brandursache bekannt.  

Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte das Feuer am heutigen Sonntag bereits gegen 6:00 Uhr Früh in der Wohnung des Mehrparteienhaues ausgebrochen sein. Eine Nachbarin bemerkte in der Folge die starke Rauchentwicklung und alarmierte die Einsatzkräfte. Nachdem Feuerwehrkräfte die Wohnungstür gewaltsam geöffnet hatten, fanden sie eine leblose Person am Wohnzimmerboden liegend vor. Wie die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dürfte es sich dabei um den 48-jährigen Bewohner handeln. Er hat die Wohnung im ersten Stock alleine bewohnt. Sämtliche Reanimationsversuche kamen für den Mann allerdings zu spät, sodass ein Notarzt nur mehr seinen Tod feststellen konnte.

Backrohr und Ceranfeld aktiviert

Im Zuge der Brandursachenermittlung stellten Tatortbeamte und Brandermittler des LKA Steiermark fest, dass der Brand in der Küchenzeile seinen Ausgang nahm. Dabei ist aufgrund der Spurenlage davon auszugehen, dass der Mann in den Nachtstunden eine Pizza zubereiten wollte und dafür das Backrohr aktivierte. Offenbar dürfte dabei auch das Ceranfeld unbeabsichtigt auf die höchste Stufe eingeschaltet worden sein, wobei ein darauf abgestellter Toaster aus Plastik zu rauchen begann und in der Folge ein Feuer auslöste. Ein Fremdverschulden kann somit aufgrund der bisherigen Ermittlungen ausgeschlossen werden. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat den Leichnam nach einer kriminalpolizeilichen Leichenbeschau bereits zur Bestattung freigegeben. Angehörige wurden mittlerweile vom Tod des Mannes verständigt.

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Was machen qualifizierte Mitarbeiter*innen im Service?

Servicemitarbeiter*innen arbeiten im Gastgewerbe. Sie begrüßen die Gäste, führen sie zu ihren Tischen und servieren Speisen und Getränke. Außerdem sind sie für das Decken der Tische verantwortlich, bereiten einfache Kalt- und Heißgetränke zu und betreuen Buffets. 

Arbeiten auch Sie gerne mit Menschen und möchten im Gastgewerbe durchstarten? Wir würden uns sehr freuen, Sie bei Ihren beruflichen Zielen zu unterstützen.

Qualifizierung: MITARBEITER*IN SERVICE

📍 Standort: Fohnsdorf

🎓 Abschluss: Qualifizierte*r Mitarbeiter*in 

⏱️ Dauer: bis zu 75 Tage 

🚀 Einstieg möglich in: 2 Wochen


Ihre Vorteile im SZF:

✔ Sie können jederzeit mit der Qualifizierung beginnen.

✔ Sie werden in allen Phasen durch Trainer*innen angeleitet, begleitet und unterstützt.

✔ Die Qualifizierungen werden auf Ihre künftigen beruflichen Ziele abgestimmt.

✔ Sie steigern Ihr KÖNNEN und erweitern Ihre Handlungskompetenzen.

✔ Wir unterstützen Sie bei Bedarf beim Deutschlernen.

✔ Sie können während der Qualifizierung im SZF-Internat übernachtren.


ℹ️ Mehr Infos gibt es auf unserer Website. 


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FF Weng: Muli stürzte um. Fahrer verletzt.

Muli stürzte um. Fahrer verletzt.

Am Mittwochvormittag kam es in Weng zu einem Unfall mit einem Baugerät.

Ein Muli geriet bei einem Wendemanöver außer Kontrolle und kippte in der Folge um. Der Lenker verletzte sich beim Abspringen vom Fahrzeug unbestimmten Grades. Die Feuerwehr Weng unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verletzten.

Die Bergung des umgestürzten Fahrzeugs wurde anschließend mit einem Baggers durchgeführt.

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Zeller: Holz Lkw in Kleinlobming umgestürzt

Holz Lkw in Kleinlobming umgestürzt

Am Mittwochfrüh stürzte gegen 06:40 Uhr ein Holz Lkw auf einem Forstweg in Kleinlobming um. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Lenker im Fahrerhaus eingeschlossen.
Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Christoph Leitner erklärte, dass der Mann schlussendlich über die Fahrertür aus dem LKW gerettet werden konnte.
Nach der Befreiung wurde er vom Roten Kreuz und einem Notarzt medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr band die ausgetretenen Betriebsmittel.

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Knittelfelder Wettkampfteam höchst erfolgreich

Beim Wintercupfinale in Kapfenberg – nach den Vorrunden in Graz, Köflach und Mürzzuschlag - sprinteten mehr als 200 SchwimmerInnen aus 10 Vereinen über alle vier Lagen (Schmetterling, Rücken, Brust, Kraul) um die Wette. Am Ende des Tages sicherte sich Matteo Seybal vom Knittelfelder Wettkampfteam nicht nur den Tagessieg, sondern auch als Punktebester aller Klassen den Gesamtsieg bei den Junioren.

Knittelfelder Medaillengewinner in der Gesamtwertung nach vier Wintercuprunden: 1. Plätze: AK 11-12: Andre Belov, AK 13-14: Nina Pfatschbacher; Junioren: Matteo Seybal 2. Plätze: AK 9-10: Sebastian Straßer-Gonzales; AK 13-14: Maxilian Rieger; 3. Plätze: AK 9-10: Sofia Pocrean, Tobias Gunar, AK 11-12: Magdalena Edlinger, Roland Luschin; AK 15-16: Katja Steiner, Junioren: Emil Fessl; 

„Nun folgt die spezielle Vorbereitungsperiode auf die grünweißen Titelkämpfe (6.2. bis 7.2.) in Graz. Die Besten, Limits müssen erbracht werden, dürfen dann bei den Österreichischen Meisterschaften (6. -8.3 ebenso in Graz) an den Start gehen!“, freut sich der Sportliche Leiter Hubert Fessl über die sehr gute Leistungsentwicklung im Knittelfelder Schwimmverein. „Die Partnerschaft mit den örtlichen Volksschulen in Zusammenarbeit mit dem RLZ für Schwimmen der Sportmittelschule Knittelfeld und dem BG&BRG Knittelfeld trägt weiterhin Früchte. Durch die Kooperation mit der Oberstufe des BG&BRG Knittelfeld müssen die jugendlichen Schwimmsportler nicht unbedingt bereits mit 14 Jahren das Elternhaus in Richtung der Leistungszentren Südstadt und Graz verlassen!“

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Erweiterung der Robotik-Ausbildung durch modernen Cobot

Die HTL Zeltweg/Trieben setzt einen weiteren wichtigen Schritt in der praxisnahen Ausbildung im Bereich Robotik und Smart Engineering. Dank der Unterstützung unseres Kuratoriumspartners, der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company, steht den Schülerinnen und Schülern ab sofort ein moderner kollaborativer Roboter, ein sogenannter Cobot, für den Unterricht zur Verfügung. Mit dieser Erweiterung werden die bestehenden Robotik-Kompetenzen gezielt ausgebaut und um einen zentralen Zukunftsbereich ergänzt: die Mensch-Roboter-Kollaboration.

Cobots unterscheiden sich von klassischen Industrierobotern dadurch, dass sie sicher und direkt mit Menschen zusammenarbeiten können. Diese Technologie gewinnt in modernen Produktions- und Automatisierungsumgebungen zunehmend an Bedeutung. Durch den Einsatz des Cobots im Laborunterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg/Trieben die Möglichkeit, genau jene Fähigkeiten zu erlernen, die in der Industrie von morgen, aber auch schon heute, gefragt sind.

Im Rahmen des Laborunterrichts werden mit dem neuen Roboter unterschiedliche praxisnahe Übungen durchgeführt. Dazu zählen unter anderem das sichere Einrichten und Programmieren des Cobots, die Planung kollaborativer Arbeitsabläufe sowie das Verständnis von Sicherheitskonzepten und Sensorik. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei nicht nur die technische Funktionsweise kennen, sondern auch, wie Mensch und Maschine effizient und verantwortungsvoll zusammenarbeiten können.

Übergeben wurde der Cobot von Gregor Uher, Daniel Egger und Philipp Sattler von der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company. Seitens der HTL Zeltweg/Trieben bedanken sich recht herzlich Jürgen Schiffer und Harald Harreiter für die Bereitstellung des Cobots und die damit verbundene Unterstützung. Solche Kooperationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur hochwertigen, zukunftsorientierten und realitätsnahen technischen Ausbildung und stärken die Verbindung zwischen Schule und Industrie nachhaltig. Mit dem Einsatz des Cobots wird das Ausbildungsangebot im Bereich Robotik und Smart Engineering weiter geschärft. Die Schülerinnen und Schüler profitieren von modernen Lernbedingungen und erwerben Kompetenzen, die sie optimal auf zukünftige Anforderungen vorbereiten.

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High-Tech Logistik in der Molkerei Spielberg

Die vierte Klasse der Abteilung Maschinenbau der HTL Zeltweg besichtigte das Käselager der Obersteirischen Molkerei in Spielberg, dem Produzenten des Käseweltmeisters „Erzherzog Johann“. Dabei erhielten die Schüler:innen spannende Einblicke in die moderne Käseveredelung.

Der Betrieb arbeitet mit High-Tech-Ausstattung, darunter sieben fahrerlosen Transportsystemen, die Paletten mit jeweils 300 Laiben Käse in eine vollautomatisierte Waschstraße transportieren. Auf diese Weise können bis zu 3000 Laibe Käse pro Stunde gewaschen und veredelt werden.

Die Navigation der Roboterfahrzeuge basiert dabei auf modernster GPS-, Senor- und Sicherheitstechnik verknüpft mit abgestimmter Lagerverwaltungssoftware.

Besonders herausstellen möchten wir die freundlichen Mitarbeiter, die bestens mit der neuesten Technik vertraut sind. Sie vermittelten ihr Wissen engagiert und sorgten dafür, dass die Schüler:innen einen informativen und sehr angenehmen Vormittag erleben durften.

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Besuch des AMS Murau

Vergangene Woche durften wir wieder Mitarbeiter*innen des SfU (Service für Unternehmen) Murau bei uns willkommen heißen!

  • Im Rahmen des Treffens stellte das Betriebsmanagement seine Aufgaben und Tätigkeiten in der Teilnehmer*innen-Betreuung vor.
  • Gemeinsam wurden mögliche Anknüpfungspunkte und Schnittstellen zwischen dem SfU Murau und dem SZF diskutiert.
  • In einem offenen und konstruktiven Austausch konnten bereits konkrete Arbeitspunkte definiert sowie erste Ideen weiterentwickelt werden.
  • Den Abschluss bildete eine Hausführung durch alle Bereiche des SZF.

Vielen Dank für den wertvollen Besuch und den engagierten Austausch – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter

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KS: Alkolenker versenkte Pkw in Schmelzwasserlache

Alkolenker versenkte Pkw in Schmelzwasserlache

Sonntagfrüh kam es auf der L502 zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich der Lenker selbst verletzte. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv. 

Gegen 2.00 Uhr wurde eine Polizeistreife über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Verkehrsunfall auf der L502, im Bereich Laßnitz-Lambrecht beordert. Am Unfallort konnte ein Pkw festgestellt werden, der in einer etwa 50 Zentimeter tiefen Wasserlache in einem angrenzenden Feld neben der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war. 

Der 23-jährige Pkw-Lenker aus dem Bezirk St. Veit an der Glan gab an, aufgrund einer Unachtsamkeit von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Durch den Unfall erlitt der Lenker leichte Verletzungen im Bereich des Gesichtes, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkotest verlief positiv. Dem 23-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

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APA: Ermittlungsstand: Gewaltdelikt an Elfjährigem in Leoben

Ermittlungsstand: Gewaltdelikt an Elfjährigem in Leoben

Wie gestern berichtet, wurde Freitagnachmittag ein 11-jähriger Junge tot aufgefunden. Nach ersten Ermittlungen des Landeskriminalamtes Steiermark erhärtete sich der Verdacht eines Tötungsdelikts gegen die bereits festgenommene 39-jährige Mutter.

Gegen 14:40 Uhr verständigte die 39-jährige Alleinerziehende selbst das Rote Kreuz aufgrund eigener Schnittverletzungen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte fanden diese in der Wohnung den leblosen Körper des 11-jährigen Sohnes vor und alarmierten umgehend die Polizei. Der Junge wies schwere Stich- und Schnittverletzungen auf.

Ermittlungen am Tatort

Tatortbeamte des Landeskriminalamtes Steiermark führten bis in die Nachtstunden eine umfassende Spurensicherung durch. Dabei wurden mehrere Messer sichergestellt, bei denen es sich um die mutmaßlichen Tatwaffen handeln dürfte. Hinweise auf die Anwesenheit einer weiteren Person in der Wohnung konnten die Ermittler bislang nicht vorfinden. Ersten Erhebungen zufolge war der 11-Jährige bereits am Freitag nicht mehr in der Schule erschienen.

Verdächtige in Krankenhaus eingeliefert

Bei den Verletzungen der 39-jährigen Mutter dürfte es sich nach aktuellem Ermittlungsstand um Selbstverletzungen handeln. Sie wurde unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus gebracht und dort einer Operation unterzogen. Sobald es der Gesundheitszustand der 39-Jährigen erlaubt, wird die Kriminalpolizei die Vernehmung zum Tathergang und einem möglichen Motiv durchführen.

Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete die Obduktion des Leichnams sowie eine körperliche Untersuchung samt Blutabnahme bei der Tatverdächtigen an.

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FF Pöls: Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten in Winden

Verkehrsunfall mit zwei Schwerverletzten in Winden

Freitagvormittag kam es auf der B114 bei Winden zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.

Gegen 11:27 Uhr lenkte eine 68-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag ihr Fahrzeug auf der B114 in Richtung Hohentauern. Zur selben Zeit war ein 49-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs.

Im Bereich eines Parkplatzes dürfte die Lenkerin unvermittelt nach links abgebogen sein und dabei den entgegenkommenden Pkw übersehen haben. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Fahrzeug des 49-Jährigen in ein angrenzendes Feld geschleudert, während der Pkw der 68-Jährigen auf dem Parkplatz zum Stillstand kam.
Beide Fahrzeuglenker erlitten schwere Verletzungen.

Die verletzte Lenkerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der zweite Unfallbeteiligte wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Judenburg eingeliefert.
Die B114 war für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Versorgung der Verletzten bis etwa 13:00 Uhr gesperrt.
Mehrere Feuerwehren standen mit insgesamt vier Fahrzeugen und rund 15 Einsatzkräften im Einsatz und übernahmen den Brandschutz, die Bergung der Verletzten sowie gemeinsam mit der Straßenmeisterei die Reinigung der Fahrbahn. Die beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gange.

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Sujet/LPD: 11-Jähriger in Leoben getötet

11-Jähriger in Leoben getötet

Ein 11-Jähriger wurde Freitagnachmittag leblos in einer Wohnung aufgefunden. Aktuellen Erkenntnissen zufolge liegen Hinweise auf ein Gewaltverbrechen vor.

In den Nachmittagsstunden wurden die Einsatzkräfte zu einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus gerufen, wo der 11-Jährige tot aufgefunden wurde. Aufgrund der Auffindungssituation und der Spurenlage vor Ort ergaben sich Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. 

Mutter festgenommen

Im Zuge der ersten Ermittlungen vor Ort ergab sich ein Tatverdacht gegen die 39-jährige Mutter des Jungen. Polizisten nahmen die Frau fest. Das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang und dem Motiv übernommen.

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KS: Erfolg gegen Telefonbetrüger: „Kurier“ in Leoben festgenommen

Erfolg gegen Telefonbetrüger: „Kurier“ in Leoben festgenommen

Polizisten nahmen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Er wollte eine 65-Jährige um mehrere tausend Euro betrügen, nachdem sich ein weiterer Tatverdächtiger am Telefon als Bankmitarbeiter ausgegeben hatte. 

Gegen 21:30 Uhr erstattete eine 65-Jährige Anzeige bei der Polizei. Sie gab an, dass sie einen Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters einer Bank erhalten habe. Die Täterschaft forderte die Herausgabe von mehreren tausend Euro Bargeld und vereinbarte eine Übergabe an der Wohnadresse der Frau für den späten Abend. Das Bargeld hätte ein Bankmitarbeiter abholen sollen, um dieses in einem Bankschließfach zu verwahren.

Aufgrund dieser Anzeige leiteten die Einsatzkräfte umgehend polizeiliche Maßnahmen ein. Mehrere Streifen sowie Zivilkräfte der Polizei positionierten sich im Nahbereich sowie im Mehrparteienhaus des Opfers. In den folgenden Stunden hielt die Täterschaft telefonischen Kontakt zum Opfer und verzögerte den Übergabezeitpunkt mehrfach, bis dieser schließlich auf etwa 00:15 Uhr festgesetzt wurde.

Festnahme im Stiegenhaus

Zu diesem Zeitpunkt erschien ein 22-jähriger Niederländer an der Wohnadresse und nahm in der Funktion eines „Kurier“ ein Kuvert mit vermeintlichem Bargeld entgegen. Unmittelbar nach der Übergabe erfolgte der Zugriff und die Festnahme durch die positionierten Zivilkräfte. Der 22-Jährige versuchte zwar, durch das Treppenhaus zu flüchten, Polizisten überwältigten ihn jedoch und nahmen ihn fest. Bei diesem Fluchtversuch verletzte der Tatverdächtige einen Beamten.

Vor dem Wohnhaus hielten uniformierte Streifen zudem einen Taxilenker an, welcher den 22-Jährigen von Wien nach Leoben chauffiert hatte. Der Lenker konnte glaubhaft machen, dass er keine Kenntnis von den kriminellen Absichten seines Fahrgastes gehabt habe.

Ermittlungen zu weiteren Taten

Im Zuge der ersten Einvernahmen wurde bekannt, dass die 65-Jährige bereits am Vortag, dem 27. Jänner 2026, Opfer derselben Täterschaft geworden sein dürfte. Dabei hätten die Tatverdächtigen unter derselben Vortäuschung bereits zwei Bankomatkarten der Frau erlangt. Ob mit diesen Karten bereits unrechtmäßige Behebungen oder Überweisungen getätigt wurden, ist Gegenstand laufender Erhebungen.

Der festgenommene 22-Jährige verweigerte bei seiner Einvernahme die Aussage. Er wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen zur Identität der „Hintermänner“ beziehungsweise des Anrufers dauern an. 

Präventionstipps der Polizei

Da Betrugsmaschen dieser Art (falsche Bankmitarbeiter oder falsche Polizisten) derzeit wieder vermehrt auftreten, rät die Polizei zu besonderer Vorsicht:

  • Keine Geldübergabe an Unbekannte: Banken, Behörden oder die Polizei würden niemals telefonisch die Herausgabe von Bargeld, Schmuck oder Bankomatkarten fordern oder Boten zur Abholung schicken.
  • Gesundes Misstrauen: Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie im Zweifelsfall sofort auf.
  • Rückversicherung: Kontaktieren Sie bei verdächtigen Anrufen Ihre Hausbank über die Ihnen bekannte offizielle Telefonnummer oder wählen Sie den Notruf der Polizei (133).
  • Keine sensiblen Daten: Geben Sie niemals PIN-Codes oder Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen am Telefon preis.

 

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HTL Zeltweg erneut mit dem MINT-Gütesiegel ausgezeichnet

Judenburg/Zeltweg. – MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und gilt als zentraler Schlüssel für eine zukunftsorientierte Ausbildung. Bildungseinrichtungen, die in diesen Bereichen weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen, können mit dem begehrten MINT-Gütesiegel ausgezeichnet werden. Voraussetzung dafür ist eine umfassende Überprüfung durch ein Expert*innen-Gremium, das die Erfüllung klar definierter Qualitätskriterien sicherstellt.

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Zentrum Judenburg wurde der HTL Zeltweg dieses Gütesiegel nun erneut verliehen – und zwar für weitere drei Schuljahre. Die Auszeichnung nahm OStRin. Mag.a Waltraud Koch stellvertretend für die Schule entgegen. Neben der offiziellen Urkunde wurde auch die MINT-Tafel für das Schulgebäude überreicht.

Auf den ersten Blick mag es selbstverständlich erscheinen, dass eine Höhere Technische Lehranstalt diese Anerkennung erhält. Doch die Vergabe des MINT-Gütesiegels erfordert weit mehr als eine techniknahe Ausbildung. Entscheidend ist unter anderem der Nachweis, dass Schüler:innen regelmäßig und erfolgreich an nationalen sowie internationalen Wettbewerben teilnehmen. In diesen Bewerben sind nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch Kreativität und praxisorientierte Problemlösung gefragt. Die Schüler:innen der HTL Zeltweg konnten hier in der Vergangenheit vielfach Spitzenplätze erreichen – ein Umstand, auf den die gesamte Schulgemeinschaft mit Recht stolz ist.

Ein weiteres zentrales Kriterium für die Zertifizierung ist die enge Vernetzung mit externen Partner:innen. Für die HTL Zeltweg ist diese Zusammenarbeit seit jeher gelebte Praxis. Kooperationen mit Unternehmen sowie Non-Profit-Organisationen sind fixer Bestandteil der schulischen Philosophie und ermöglichen anwendungsorientiertes, innovatives Lernen. Davon profitieren sowohl die Schüler:innen als auch die Partnerbetriebe.

Großen Wert legt die Schule zudem darauf, Mädchen und Burschen gleichermaßen für MINT-Fächer zu begeistern. Angesichts einer zunehmend technologiegeprägten Gesellschaft eröffnen MINT-Kompetenzen jungen Menschen hervorragende Chancen am Arbeitsmarkt.

Auch wenn der Schwerpunkt einer Höheren Technischen Lehranstalt naturgemäß im MINT-Bereich liegt, versteht die HTL Zeltweg diesen Auftrag nicht nur als Pflicht, sondern als Herzensangelegenheit. Ziel ist es, junge Menschen bestmöglich auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten. Mit der erneuten Verleihung des MINT-Gütesiegels kann die Schule nun einmal mehr unter Beweis stellen, dass auf engagierte Worte auch überzeugende Taten folgen.

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Wenn der Unterricht still wird - "Hospiz macht Schule" an der HTL Zeltweg

ZELTWEG 15.01.2026: An diesem Vormittag sah der Klassenraum der 3. Klasse an der HTL Zeltweg anders aus als sonst. Die Tische waren zur Seite geschoben, die Schülerinnen und Schüler saßen im Kreis. Es war still. In der Mitte lagen Karten mit Worten wie Leben und Abschied sowie eine Kerze. Der Unterricht hatte begonnen – und fühlte sich doch ganz anders an.

Im Rahmen des Projekts „Hospiz macht Schule“ des Hospizvereins Steiermark waren zwei erfahrene Hospizbegleiterinnen zu Gast. Sie erzählten von ihrer Arbeit, von Begegnungen mit Menschen am Ende ihres Lebens und davon, wie wichtig es ist, einfach da zu sein. Die Jugendlichen hörten aufmerksam zu, stellten Fragen und dachten nach.

In einer bewusst ruhigen und wertschätzenden Lernatmosphäre setzten sich die Jugendlichen mit existenziellen Fragestellungen sowie mit der Bedeutung von Mitmenschlichkeit, Zuhören und Begleitung auseinander.

Der Workshop förderte nicht nur die persönliche Reflexion, sondern auch soziale und ethische Kompetenzen. Mit der Teilnahme unterstrich die HTL Zeltweg ihren Anspruch auf eine ganzheitliche Bildungsarbeit, die über fachliche Inhalte hinausgeht.

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KS: Skiunfall auf der Turracher Höhe

Skiunfall auf der Turracher Höhe

Eine 66-Jährige kam bei einem Skiunfall Dienstagvormittag zu Sturz. Sie erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Krankenhaus gebracht. 

Eine 66-jährige Skifahrerin aus Slowenien fuhr mit ihren Alpinski gegen 11 Uhr auf der Turracher Höhe die sogenannte Eisenhutabfahrt talwärts, als sie von einem bislang unbekannten Skifahrer von hinten angefahren wurde. Durch die Kollision kam die Frau zu Sturz.

Nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung wurde die 66-Jährige an den Rettungsdienst übergeben und mit dem Verdacht auf eine Verletzung am linken Handgelenk in das Krankenhaus Spittal an der Drau eingeliefert.

Der unbekannte Skifahrer hielt nach dem Unfall nicht an und verließ die Unfallstelle, ohne seine Daten zu hinterlassen oder Hilfe zu leisten.

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FF/Zeller: Schrotthaufen in Knittelfeld in Brand

Schrotthaufen in Knittelfeld in Brand

Kurz nach 02:30 Uhr wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg zu einem Brand in Knittelfeld alarmiert.

Aus bislang noch nicht geklärter Ursache brach in einem Recyclingbetrieb ein Feuer aus.
"Der Brandherd lag im Inneren eines Schrottberges, was eine besondere Herausforderung darstellte. Mithilfe eines Baggers wurde der Schrott Abfall zerteilt, sodass der Atemschutztrupp mit Hochdruckrohren den Brand erfolgreich bekämpfen konnte." so der Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied

Durch den raschen Einsatz von 44 Feuerwehrleuten konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Bereiche verhindert werden.

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LPD Stmk: Öffentlichkeitsfahndung nach 58-Jähriger aus Vasoldsberg

Öffentlichkeitsfahndung nach 58-Jähriger aus Vasoldsberg

Die Polizei fahndet nach einer 58-Jährigen aus. Die Frau hat Sonntagfrüh ihre Wohnadresse in Vasoldsberg mit einem Pkw verlassen und ist seither abgängig. Ein Lichtbild der Frau wird veröffentlicht. 

In der Zeit zwischen 07:30 Uhr und 07:45 Uhr verließ die 58-Jährige am vergangenen Sonntag plötzlich ihre Wohnörtlichkeit. Sie dürfte mit einem Pkw der Marke Renault Captur in der Farbe Weiß/Beigemit dem behördlichen Kennzeichen GU-2FVO unterwegs sein. Da die Frau seither nicht mehr erreicht werden konnte, wurden umfassende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

Beschreibung der Person 

Die Abgängige wird wie folgt beschrieben:

  • Größe: ca. 165 bis 170 cm
  • Statur: schlank
  • Haare: rötlich
  • Bekleidung: schwarze Hose, schwarze Vliesjacke und grüne Crocs (Hausschuhe) 

Ermittlungen laufen in alle Richtungen

Aktuellen Erkenntnissen zufolge muss von einem Unfall oder einem Suizid ausgegangen werden. Hinweise auf ein Gewaltdelikt beziehungsweise Fremdverschulden liegen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht vor. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Frau und ihrem Fahrzeug.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Hausmannstätten unter der Telefonnummer: 059133/6139

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Sport DJ Physio

neue Physiotherapiepraxis in Spielberg

Jennifer Daniel ist Physiotherapeutin und Sportwissenschafterin, also spezialisiert auf Probleme des Bewegungs- und Stützapparates und dieses Wissen vereint sie mit ihren eigenen Erfahrungen aus vielen Jahren leistungsmäßigen Trainings, um die Therapie möglichst effizient und effektiv zu gestalten.

Ihr Motto „Wir haben einen Bewegungs- und keinen Sitzapparat geschenkt bekommen“ ist natürlich auch in der Praxis Programm. So liegt der Fokus in erster Linie auf der Reduktion von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen, Operationen oder auch langwierigen Beschwerden, um dann mittels eines gezielten und individuellen Plans die Belastbarkeit stückweise zu erhöhen und so wieder sicher in den Alltag (und wer möchte auch in den Sport) zurückkehren zu können.

Aber man kann nicht nur zu ihr kommen, wenn schon „etwas passiert“ ist, sondern auch gerne zuvor, um präventiv zu handeln, anstatt danach auf die Folgen nur mehr reagieren zu müssen.

Unter www.sport-dj-physio.at finden Sie weitere Informationen und dort können Sie Ihren Termin gleich online buchen.

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KS: 13-Jährige bei Skiunfall in Obdach verletzt

13-Jährige bei Skiunfall in Obdach verletzt

Eine 13-Jährige wurde bei einem Skiunfall Samstagvormittag unbestimmten Grades verletzt. Das Mädchen musste vom Rettungshubschrauber C17 in das LKH Judenburg geflogen werden.

Die 13-Jährige aus dem Bezirk Murtal sprang kurz vor 10:00 Uhr im Skigebiet Rieser Alm über eine Kuppe und landete in Hocke, worauf sie die Kontrolle über ihre Ski verlor. Sie stürzte in weiterer Folge links über den Pistenrand, wo sie auf dem Rücken zum Liegen kam. Fremdverschulden kann dem derzeitigen Erhebungsstand nach ausgeschlossen werden. Die 13-Jährige befand sich in Begleitung ihrer Familie.

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